August 2007

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Unsere Gemeinde stellt sich vor

 

Kindergottesdienst

Familiengottesdienst

Kindertagesstätte

Bibelstunde

Konfirmandenunterricht

Literaturkreis

Offener Abend

Jugendgruppe
Kinderband

Kirchenmusik

Singkreis

Die „Sonntagsfamilie“ in Melanchthon

Gitarrengruppe „Melanchthon“

Fußball in Melanchthon – AC MELAN

Gymnastik im Gemeindehaus - „Energy Dance“

Sommerfest, Adventsbasar usw.

Hannakreis

Offener Nachmittag

Besuchskreis

Gemeindezeitung und Website

 

 


Kindergottesdienst




Der Kindergottesdienst ist nach Anlaufschwierigkeiten ein fester Bestandteil der Gemeinde geworden. Seit 1 ½ Jahren trifft man sich nach dem Hauptgottesdienst um 11.15 Uhr in der Kirche. Während der Ferienzeiten findet kein Kindergottesdienst statt. Es werden biblische Geschichten vorgelesen, die Kinder spielen, singen und basteln. Unter Leitung von Fr. Sturm und Fr. Döring finden sich auch die jungen Menschen zusammen, die das Krippenspiel gestalten und darstellen.
Der Kindergottesdienst wird auch von Konfirmanden besucht, die sich dann aktiv einbringen. Die Kirche bleibt nicht allein Ort des Geschehens. Zwei bis drei Mal im Jahr werden Ausflüge unternommen.

Ljiljana Sturm

 


Familiengottesdienst



Der Familiengottesdienst ist innerhalb weniger Monate zur festen Einrichtung geworden und hat sich somit etabliert. An jedem letzten Sonntag im Monat feiern ganz kleine, jüngere und ältere Menschen zusammen einen besonderen Gottesdienst. Die Sinne werden angesprochen. Eine Gruppe bestehend aus KiGo – Team, Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie Jugendlichen bereitet das sonntägliche Geschehen zusammen mit dem Pfarrer vor. Fast immer sorgt ein kleines Anspiel für Aufmerksamkeit. Der Singkreis führt in das modernere Liedgut ein, ohne dass Traditionen vergessen werden. Oft haben auch Taufen ihren Platz im Familiengottesdienst.

 

Erko Sturm

 

 


Die Kindertagesstätte

Die Kita der Ev. Melanchthon - Kirchengemeinde befindet sich im Baumertweg 5, umgeben von Kleingärten mit direktem Zugang zum Südpark.

Wir verstehen uns als Teil der Melanchthon-Kirchengemeinde und sind deshalb bemüht, Kinder und Erwachsene in das aktive Gemeindeleben einzugliedern.
Wir fühlen uns christlichen Werten verbunden und versuchen, diese zu vermitteln.

Die Melanchthon-Kirche und das Gemeindehaus sind jeweils ca. 15 Minuten Fußweg von der Kita entfernt.
Die Kindertagesstätte ist von Montag - Donnerstag in der Zeit von 7 Uhr bis 16.30 Uhr und am Freitag bis 16 Uhr geöffnet.

Während der Sommerferien ist die Kita jedes Jahr für 3 Wochen geschlossen, ebenso an den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr. Aus unterschiedlichen Gründen können noch einzelne Schließzeiten dazukommen.

Das Kita - Team setzt sich aus vier Erzieherinnen und zwei Wirtschaftskräften zusammen.
Wir betreuen insgesamt 45 Kinder von zwei bis 10 Jahren in drei altersgemischten Gruppen. Die Hortbetreuung läuft bis 2007 aus.
Zu den Kriterien für die Aufnahme in unsere Kindertagesstätte gehören

• die Gemeindezugehörigkeit
• Geschwisterkinder in der Kita
• die Gruppenzusammensetzung (Alter, Ge-
schlecht)
• Bescheid über Betreuungsbedarf und Dring-
lichkeitsstufe

Unsere Kindertagesstätte ist offen für die Betreuung, Bildung und Erziehung von Kindern mit Behinderungen.

Weitere Einzelheiten können in der Konzeption der Kita nachgelesen werden.

Kristiane Wandrei, Kita-Leiterin

 

 


Die Bibelstunde



Ein wichtiger Bestandteil jeder Kirchengemeinde, hat auch bei uns seinen festen Platz.

Jeden Donnerstag trifft sich eine Gruppe von Interessierten im Gemeindehaus. Etwa 12 Teilnehmer bilden den „harten Kern“.

Unter der Gesprächsleitung von Pfarrer Dr. Detering werden die unterschiedlichsten Themen anhand entsprechender Bibeltexte behandelt.
Wochenlied und Wochenspruch bilden Anfang und Ende jeder Bibelstunde. Einen großen Teil der Gespräche nimmt das Neue Testament ein.
Je nach Kirchenjahreszeit werden die Themen ausgerichtet, so dass sich im Laufe der Zeit die Bibelkenntnisse aller Teilnehmer vervollkommnen.

Auch das Alte Testament z.B. mit den Büchern über den Propheten Jona oder über dem gläubigen Hiob in seinem unverschuldeten Leid, wurde in mehreren Stunden erörtert.

In diesem Kreis treffen sich Menschen, die durch reges Fragen und Antworten ihr Interesse an der Bibel bekunden, um dadurch ihren Glauben zu festigen. Sehr oft ist die Stunde, d.h. 60 Minuten viel zu kurz, um alle Gespräche zu Ende zu führen.

Aber nächste Woche gibt es ja wieder einen Donnerstag…

 

B.Bräutigam

 

 


Konfirmandenunterricht

Die durchschnittliche Konfirmandenzahl liegt bei etwa fünfundzwanzig. Ein Höchststand ist mit vierunddreißig erreicht worden.

Nun möchten sich wieder knapp dreißig junge Menschen zu Pfingsten 2006 konfirmieren lassen.

Über ein Jahr werden die jungen Leute mit den Inhalten des Glaubens und dem Leben in der Gemeinde vertraut gemacht. Eine Freizeit und eine schriftliche Abschlussprüfung gehören zum Programm.

Das verbindliche Gemeindepraktikum, über 4 – 6 Wochen gehend, hat sich etabliert und sorgt dafür, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden Kirche und Gemeinde nicht nur als anonyme Größe, sondern in aller Vielfalt kennen lernen. In frei wählbaren Gruppen – Kinder- und Jugendkreise, Seniorennachmittage etc. – sollen die jungen Leute den Zugang finden und vielleicht auch nach der Konfirmation mitarbeiten.

Dieses Konzept hat sich bisher bewährt.

Die Konfirmandenfreizeit, bislang einen Monat vor der Feier stattfindend, wird gern angenommen und die Begleiter sind bemüht, den Ausgleich zwischen reiner Freizeit und Arbeit zu finden.

Pfarrer Sturm wird in seiner Arbeit von ehrenamtlichen Teamern unterstützt.

Erko Sturm

 

 


Literaturkreis

Der Literaturkreis entstand Mitte der 90iger Jahre und hat bereits eine recht wechselvolle Geschichte hinter sich. Ursprünglich sollte es - der Name sagt es - um Literatur gehen. Doch die damalige Zusammensetzung der Teilnehmer brachte es mit sich, daß sich das Interesse immer stärker von der Literatur auf die Politik verlagerte und auch tagespolitische Themen erörtert wurden. Devise dieser „wilden Jahre“: Nur kein Blatt vor den Mund nehmen; jeder sollte seine Ansicht ohne Rücksicht auf „politische Korrektheit“ formulieren dürfen. Mit Vorliebe faßte man „heiße Eisen“ an wie z.B. „Gefahren der multikulturellen Gesellschaft“ oder „drohender Islamismus“. In den „Mitteilungen“ wurden Auszüge aus den von den Teilnehmern gelesenen Texten abgedruckt - nicht immer zur Freude des Kirchenkreises und der Kirchenleitung, wo man lieber moderatere Töne gehört hätte. Einige Teilnehmer werden sich an den Besuch eines Journalisten von der taz und einen entrüsteten Brief des kirchenpolitischen Sprechers der Grünen erinnern. Man fühlte sich geehrt. Die Gemeinde nahm`s gelassen und begrüßte die Beiträge als „Denkanstöße“ - ohne ihnen immer zuzustimmen.
Anfang 2002 - die ältere „Literaturkreis-Generation“ war entweder verzogen, zerstritten oder verstorben, - kam es zu einer neuen Rückbesinnung auf den Ausgangspunkt: die Literatur. Im September 2002 fuhr der Literaturkreis erstmals nach Weimar, um dort das Goethehaus zu besuchen. Zur Vorbereitung auf das Thema Goethe trafen wir uns im Gemeindehaus, hörten Vorträge oder sahen Filme (u.a. „Lotte in Weimar“). Das Konzept war auf Anhieb erfolgreich. Weitere Vortragsabende mit anschließenden „Pilgerfahrten“ zur jeweiligen Wirkstätte des Dichters oder Schriftstellers folgten: Fontane (Neuruppin/Stechlin), Luther (Wittenberg) Erwin Strittmatter (Bohsdorf), Ernst Barlach (Güstrow) und schließlich Jacob Böhme (Görlitz) - immer mit 35-45 Teilnehmern. Im Oktober ging es nach Weimar, diesmal jedoch nicht zum Goethe-, sondern , wie könnte es im Schillerjahr 2005 anders sein? - zum Schillerhaus.
Weitere Themen incl. Fahrten sind geplant. Es gibt noch viel zu entdecken. Und vor Überraschungen ist man im Literaturkreis nie sicher


Renate Keil - Hermann Detering

 

 


Offener Abend

Der monatlich stattfindende und sich in der Ansprache als Generationen übergreifende Gesprächskreis fühlt sich in erster Linie ökumenischen Themen verbunden.

Was stand bislang im Mittelpunkt? Referenten der Syrisch – Orthodoxen Gemeinde hatten von den Problemen der Christen in der Türkei berichtet! Der große Ökumeniker Nathan Söderblom wurde den interessierten Gemeindegliedern vorgestellt. Damit nicht genug. Auch sich ändernde Familiensituationen wurden bereits besprochen. So hatte Pfarrer Sturm das Thema eines zurückliegenden Pfarrkonventes aufgegriffen: „Über den Verlust des Esstisches in den Familien!“. Dieser Abend war erstaunlich gut besucht, auch viele jüngere Menschen hatten sich eingefunden. Auch das „Fasten“, ökumenisch aufbereitet, stand schon im Mittelpunkt! Ende September beehrt die Gemeinde Martin Dubberke vom Sender „Radio Paradiso“!
 

Erko Sturm
 

 

 



Jugendgruppe

Nach der Konfirmation zu Pfingsten dieses Jahres äußerten viele Jugendliche, dass sie sich gern weiterhin und regelmäßig in der Gemeinde treffen möchten.

Gemeinsam wurde ein Wochentag gefunden. Man trifft sich nun zum Spielen (Tischtennis etc.), Gestalten von Familiengottesdiensten, Musizieren oder einfach nur zum Reden!

Auch eine weitere Fahrt ist unternommen worden. Immerhin die Hälfte aller in diesem Jahr Konfirmierten brach noch einmal ins „Störitzland“ auf.

Etliche junge Leute haben auch den Wunsch geäußert, in absehbarer Zeit der Jugendarbeit als Teamer zur Verfügung zu stehen.

Erko Sturm

 


 


Jugendband

Auch diese existiert seit gut 4 Jahren. Die Mitglieder sind durchweg älter, 14 – 17 Jahre alt, Pfarrer Sturm wird in seiner anleitenden Arbeit von der Sängerin Arzu Uysal und seinem Sohn Goran (Schlagzeug) unterstützt.

Man trifft sich wöchentlich, wirkt musikalisch in Familien- und Konfirmationsgottesdiensten mit.

Ein zurückliegender Höhepunkt war sicherlich die Teilnahme am Jugendwettbewerb der Berliner SPD – alex2000! Die Musikgruppe durfte ins Tonstudio gehen und eine CD aufnehmen, zugleich ein kleines Video erstellen.

Erko Sturm

 

 


Kinderband

Die bereits seit über 4 Jahren existierende Musikgruppe, bestehend aus 12 bis 14jährigen Kindern, angeleitet von Pfarrer Sturm, entstand in indirekter Zusammenarbeit mit der Földerich – Grundschule. Die Kinder greifen zu Gitarren, Bass, Schlagzeug und Keyboards.

Sommerfeste und Adventsfeiern werden regelmäßig bereichert. Einzelne Musiker haben auch schon bei ganz besonderen Anlässen glänzen dürfen.

Pfarrer Sturm versteht seine Arbeit in diesem Bereich in erster Linie als pädagogische. So muss hingenommen werden, dass die Kenntnisse und Fähigkeiten an den Instrumenten ganz unterschiedliche sind.

Erko Sturm

 

 


Kirchenmusik



1. Die Kirchenmusik erfüllt im Gottesdienst eine liturgische Funktion.

2. An hohen Festtagen oder zu besonderen Anlässen wie Konfirmation usw. wird der Gottesdienst entweder chorisch, gesangssolistisch oder instrumental festlich mitgestaltet.

3. Auch der neu ins Leben gerufene Kindergottesdienst wird sonntäglich musikalisch mitbetreut.

4. An den Gemeindefesten (Sommerfest oder Weihnachtsbasar) wirkt der Organist regelmäßig mit und übt auch eine kammermusikalische Funktion aus.

5. Einmal wöchentlich findet in unserer Kirche eine Chorprobe statt. Mitgliederzahl 16 Sängerinnen und Sänger.

6. Musikalisch werden die Gottesdienste im Seniorerenwohnhaus Baumertweg mitbetreut, sowie der regelmäßige Geburtstagsgaskaffe im Gemeindesaal.

7. Durchführung regelmäßiger Chor und Orgelkonzerte. Im kirchenmusikalischen Flyer sind alle Termine für das zweite Halbjahr enthalten.

10. Durch die besondere Stellung der Kirchenmusik, ist unsere Gemeinde bis über die Grenzen hinaus bekannt geworden.

Rudolf Seidel

 

 


Singkreis

Aus dem Bedürfnis heraus, auch neues Liedgut der Gemeinde bekannt zu machen, rief Pfarrer Sturm den Singkreis ins Leben. Seit 3 Jahren werden Familiengottesdienste und die regelmäßig stattfindenden Feste bereichert.

Gemeinsam übt ein Kreis von manchmal bis zu 8 Personen den einen oder anderen Kanon ein und versucht sich an einfacheren mehrstimmigen Gesängen.

Die Beteiligten sind mit Freude dabei. Die Gruppe ist um Zuwachs bemüht!

Erko Sturm
 

 


Die „Sonntagsfamilie“ in Melanchthon

Jeden Sonntag ab 12 Uhr kommen im großen Saal des Gemeindehauses so ca. 15-20 Personen zusammen.

Wir sind Singles, aus welchem Grund auch immer. Es gehören psychisch Kranke, körperlich Behinderte, trockne und nasse Alkis dazu. Jeder ist willkommen, aber wir stehen nicht im Gemeindeblatt, weil es vielleicht sonst in eine Suppenküche ausarten würde.
Wir essen gemeinsam zu Mittag, unterhalten uns, nehmen Anteil an einander. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt in unserem Programm, dieses Wissen, wir gehören zusammen, ein gewisses Gefühl der Geborgenheit und des Verständnisses untereinander, des Angenommenseins, des Beachtetwerdens.

Wir haben auch immer eine kleine Andacht, entweder greifen wir den Predigttext des betreffenden Sonntags auf und sprechen darüber, oder wir haben ein anderes biblisches Thema. Wir sprechen über das Tagesgeschehen oder über Fragen, die aus dem Kreis kommen. Dann trinken wir Kaffee und steuern nun so langsam auf das Ende des Zusammenseins hin, dann ist es inzwischen so 16 - 17 Uhr. Wir machen auch Wanderungen mit fröhlichem Picknick und andere Fahrten. Zu allen Festen kommen wir am 2. Feiertag zusammen und auch am Heiligen Abend.

Wer zu uns kommt, verändert sich nach und nach, seine Persönlichkeit festigt sich und das ist genug.

 

Christa Meißner

 

 


Gitarrengruppe „Melanchthon“


Die Gitarrengruppe hat zur Zeit 10 Mitglieder.

Wir kommen an jedem Montag von 16 Uhr - 18 Uhr im großen Saal des Gemeindehauses zum Üben zusammen.
Es ist eine therapeutische Gruppe. Wir versuchen, Menschen aus ihrer jahrelangen inneren Isolierung und Einsamkeit zu lösen. Diese Menschen sollen wissen, sie sind etwas wert und sie sind angenommen. Dies ist oft ein langer Weg.

Wir singen in Abständen am Sonntag in unserer Melanchthonkirche im Gottesdienst. Aber wir sind nicht nur zum Selbstzweck da. Wir gehen auch in andere Gemeinden, wenn wir gerufen werden und sind dort erbetene und gern gesehene Gäste. So haben wir zum Beispiel ungefähr zwei Jahre in der großen Strafvollzugsanstalt Tegel gesungen im evang. und kath. Gottesdienst. Die Insassen haben immer wieder um Zugabe gebeten.

Unsere nächsten auswärtigen Termine sind der 18. September und der 4. Dezember 05.

Wenn wir einen Termin haben, treten nicht alle Gruppenmitglieder auf. Manche kommen schon jahrelang und singen auch lautstark und freudig und kräftig mit. Und sie dürfen es auch, sie wissen, sie gehören dazu, aber zum Vortrag reicht es nicht.

Christa Meißner

 

 


Fußball in Melanchthon – AC MELAN

Die Namensgebung für die in der Kirchenliga kickende (Jugend-)Mannschaft entsprang einem Geistesblitz des Spielführers Goran Sturm. Das alles geschah am Esstisch. Er vereinigte für die zukünftige „Club“ - Bezeichnung den Namen des wohl berühmtesten italienischen Vereins „AC Milan“ mit „Melanchthon“. Heraus kam eben „AC MELAN“!

Das Durchschnittsalter der 22 Jungs liegt bei ca. 20 Jahren, der Jüngste ist sechzehn, der Älteste zweiundzwanzig.

Man bemüht sich, auch Jugendliche anderer Kulturen zu integrieren, wie es eben das Anliegen der „Evangelischen Sportarbeit in Berlin Brandenburg“ ist.

Die aktiven Fußballer bringen Erfahrungen aus populären Vereinen mit, hatten zuvor u.a. bei Hertha BSC, Tennis Borussia, FC Blau Weiß (Mariendorf), Hertha 03 (Zehlendorf), Spandauer Kickers und Schwarz Weiß Spandau gespielt.

Vor einigen Jahren hat Pfarrer Sturm die B – Lizenz (Trainerschein) des Deutschen Fußballverbandes erworben (DFB).

Man trainiert einmal in der Woche. Das erste Saisonspiel konnte mit 5 : 3 gewonnen werden!

Erko Sturm

 

 


Gymnastik im Gemeindehaus - „Energy Dance“

Die Gymnastikgruppe trifft sich jeden Dienstagabend in der Zeit von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr unter der Leitung von Frau Birgit Schumacher im Gemeindehaus.
Die junge Dame ist Sozialpädagogin und Heilpraktikerin und eine erfahrene „Energy Dance“ – Trainerin. Diese besondere Form der Gymnastik verbindet Bewegungs- und Tanzübungen. Die Musik spielt dabei eine große Rolle.

Jüngere und ältere Frauen, auch einige wenige Männer finden sich dienstags ein.

Die Gruppe besteht seit ca. 3 Jahren. Die Teilnehmerzahl liegt bei etwa 10.

 

Ljiljana Sturm


 


Sommerfest, Adventsbasar usw.

Traditionell finden an der Melanchthon-Gemeinde zwei große Feste im Jahr statt: Das kurz vor den Ferien alljährlich gefeierte Sommerfest und der am ersten Adventswochende stattfindende Adventsbasar (früher „Kirchweihfest“). Der GKR vertrat und vertritt die Auffassung, daß die Zusammenführung unterschiedlicher gemeindlicher Gruppen für ein Gemeindefest von großer Bedeutung ist und daß sich jedes Fest daran messen lassen muß, inwieweit es gelungen ist, Jung und Alt zusammenzubringen. - Für die Feier des Sommerfestes bietet der große Gemeindegarten bei gutem Wetter ideale Voraussetzungen. Unter dem Schatten der großen alten Laubbäume treffen sich Jung und Alt auf der großen Rasenfläche zu gemeinsamem Spiel, Gespräch, Gesang und Tanz. Die musikalischen Rock ‘n‘ Roll Einlagen meines Kollegen Erko Sturm und seiner Band fanden bei den Gemeindegliedern sofort Anklang und sind inzwischen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Sommerfeste geworden. - Abgesehen von den turnusmäßg stattfindenden beiden Hauptfesten gab es in den vergangenen Jahren sozusagen „außerplanmäßig“ noch ein in Zusammenhang mit der IG-Wilhemstadt vorbereitetes und gestaltetes „Preußenfest“ sowie ein „Kastanienblütenfest“. Beide Male wurde der Festplatz auf den Melanchthonplatz neben der Kirche verlegt. Dank der exponierten Lage fanden die Veranstaltungen auch bei vielen kirchenfernen Anwohnern regen Zuspruch. - Neuerdings beteiligt sich die Melanchthon-Gemeinde (wieder) an den Straßenfesten der IG-Wilhelmstadt. Sie ist dort mit einem eigenen Stand vertreten. In den beiden vergangenen Jahren war mein Kollege Erko Sturm auch an der musikalischen Gestaltung des Straßenfestes beteiligt. Zum Auftakt des Festes fand in diesem Jahr ein ökumenischer Gottesdienst mit dem Kollegen Pfr. Fenski von der katholischen Nachbargemeinde statt.
- Im Jahre 2003 beteiligte sich die Melanchthon-Kirchengemeinde am 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin. Verantwortlich für die Unterbringung und Verpflegung von 223 Gästen, die aus ganz Deutschland und der Schweiz kamen, war Herr Reinhardt - unser „Quartiermeester“, wie er seitdem liebevoll bezeichnet wird. Ihm standen 14 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen aus der Melanchthon-Kirche zur Seite, die das Frühstück vorbereiteten und dazu beitrugen, daß die Kirchentagsgäste sich in der Wilhelmstadt wohlfühlten. Die ehrenamtlichen HelferInnen stellten die Verbindung zur Gemeinde her. Viele der Gäste nahmen die Einladung zu einer Feier im Gemeindehaus, einem Orgelkonzert und einem Ökumenischen Gottesdienst in der Melanchthon-Gemeinde dankbar an.
 

Hermann Detering

 

 


Hannakreis


Der Altenkreis in unserer Gemeinde besteht seit 1945.
Seit September 1992 habe ich diesen übernommen und versuche nach bestem Wissen und Gewissen den Kreis interessant und fröhlich zu gestalten.
Wir treffen uns alle 14 Tage um 14.00Uhr und verleben 2 Stunden gemeinsam. Ein jeder nimmt regen Anteil an jedem der Freud oder Leid erlebt hat.
Zweimal im Jahr unternehmen wir nur noch eine Halbtagesfahrt, da das fortschreitende Alter uns dazu zwingt. Doch damit unsere grauen Zellen munter bleiben, laden wir uns Gäste ein, die uns regen Anteil geben, an dem, was Wissenswertes um uns geschieht (z.B. Verkehrspolizei – Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr?).
So manches Quiz, Bastelanregungen sowie kleine Sketche werden freudig begrüsst. Alle Geburtstage werden bedacht, selbst angefertigte Gaben werden überreicht. Jeder, der im Kreis noch dazu beitragen kann, hilft gern mit.
Tritt bei uns in der Gemeinde die 6-wöchige Sommerpause ein, schliessen wir erste Halbjahr mit einer Dampferfahrt.
Wir sind 35 Personen im Alter zwischen 60 und über 90 Jahren. Nicht immer können alle erscheinen, da so mancher Schmerz sie dazu zwingt, daheim zu bleiben.
Singend beginnen wir und lauschen der christlichen Darbietung. Einige aus unserem Kreis geben danach mit Gitarre musikalisch den Abschluss. Sind Geburtstagskinder vertreten, bekommen sie ein Licht, ein kleines Geschenk, ein Wunschlied, und ein passendes Gedicht wird vorgetragen. Dann beginnt die Kaffeepause ca ½ Stunde und das rege Plaudern beginnt.
Je nach Vorbereitung geht es munter weiter bis der Abschied winkt.
Wir sind ein Kreis der gerne singt : Christliche sowie Volkslieder auch mancher Schlager aus der „guten alten Zeit“ stehen auf unserem Programm.

 

Edeltraut Lotz

 

 


Offener Nachmittag


Alle 14 Tage findet der Offene Nachmittag des Hannakreises statt. Es sind etwa 18-20 Seniorinnen und 2 Senioren, die sich um 14.00 Uhr im großen Gemeindesaal des neuen Gemeindehauses treffen.
Nach der Begrüßung wird über die abwesenden Senioren berichtet und der Erkrankten gedacht. Weiter geht es mit einem Lied, passend zur folgenden Andacht. Anschließend wird noch einmal gemeinsam gesungen. Eine kleine Singegruppe erfreut uns dann durch ein Lied mit Gitarrenbegleitung. Unsere Kaffeerunde beginnt mit einem Tischgebet. Es ist ein fröhliches Schmausen und Erzählen.
Danach wird wieder gesungen, es werden Gedichte vorgelesen oder von einigen Seniorinnen vorgetragen. Auch Geschichten werden erzählt, aktuelle Ereignisse besprochen, Zitate und Satire erfreuen uns ebenso. Wissenswertes über unseren Bezirk, unsere Stadt oder biblische Themen werden durch Quizfragen erörtert. Auch wird über Reisen und Wanderungen berichtet. Zwischendurch wird immer wieder gesungen.
Mit einem Lied, einem besinnlichen Vers, Vater unser und Segen beschließen wir gegen 15.45 Uhr den Offenen Nachmittag.

 

Marianne Noack

 

 


Besuchskreis

Im Herbst 2003 wurde in unserer Kirchengemeinde ein Besuchskreis für die älteren Geburtstagskinder gegründet. Wir treffen uns einmal im Monat. Gemeinsam suchen wir die runden Geburtstage für die jeweiligen Mitglieder heraus und mit einem Geburtstagsbrief, der eine Einladung zum Geburtstagskaffee im großen Gemeindesaal enthält (2mal im Jahr) und einem Büchlein, in dem Segenswünsche und nachdenkliche Geschichten enthalten sind, gratulieren wir persönlich den 75 bis 100 jährigen.

 

Renate Keil

 

 


Gemeindezeitung und Website

 

 

Die Gemeindezeitung geht 2005 in das 40. Jahr ihres Bestehens. Früher war die Redaktion der Gemeindezeitung Sache des jeweiligen geschäftsführenden Pfarrers. Die Beiträge wurden ohne PC und Textprogramm vom Pfarrer und der Gemeindesekretärin abgeschrieben und zusammengestellt und dann dem Kirchwart zum Druck übergeben. Nachdem für jede einzelne DIN-4 Seite nach z.T. recht mühevoller Arbeit eine Druckplatte angefertigt worden war, konnte auf der gemeindeeigenen alten Offsetmaschine gedruckt werden. Zumeist erschien die Zeitung in einer Auflage von 300-600 Exemplaren. Eine höhere Auflage wäre zwar möglich gewesen, hätte aber die problematische Frage des Vetriebs aufgeworfen, an die sich (auch wegen des Fehlens ehrenamtlicher Kräfte) niemand herantraute.
Seit ca. 10 Jahren wird die Gemeindezeitung am PC bzw. an den verschiedenen PCs der Gemeinde erstellt. Durch die gegenseitige Vernetzung der verschiedenen Arbeitsplätze, hat sie sich automatisch zu einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt. Die alte Offsetdruckmaschine ist inzwischen technisch überholt und liefert nur noch schlechte Ergebnisse. Andererseits gewährleistete der eigene Druck immer eine gewisse Unabhängigkeit und Flexibilität bei der Herstellung der Zeitung, an die Pfarrer und Mitarbeiter sich inzwischen so gewöhnt haben, daß sie sie nicht missen möchten. - Damit die Gemeinde auch weiterhin beim Druck der Zeitung unabhängig ist, beschloß der GKR Mitte des Jahres ein RISO-Siebdruckgerät anzuschaffen, mit dem mühelos und in kürzester Zeit über die Anbindung an den PC Tausende von Zeitungsexemplaren gedruckt werden können. Die einzelnen Seiten werden im DIN-3 Format zweifarbig gedruckt und anschließend gefaltet und (ohne Heftung) zusammengelegt. Momentan wird überlegt, wie der Vertrieb der Zeitung so aufgebaut so werden kann, daß jeder evangelische Haushalt in der Wilhelmstadt ein Exemplar der Gemeindezeitung erhält. Die durch Drucker, Masterfolien, Papier und anderes Material entstehenden Unkosten sollen durch Anzeigengelder gedeckt werden. Auch auf diesem Gebiet betritt die Gemeinde derzeit Neuland. - Bei der inhaltlichen Ausrichtung der Mitteilungen, habe ich mich von Anfang an darum bemüht, eine Zeitung von der Gemeinde für die Gemeinde zu machen. Eigene Beiträge von Gemeindegliedern sollten den Vorrang vor „Konserven“ haben, d.h. Artikeln, wie sie z.B. in den Arbeitshilfen für Gemeindezeitungen angeboten werden. Dazu ist es allerdings erforderlich, schreibbegabte Gemeindeglieder anzusprechen und sie immer wieder neu zu ermutigen.

Seit 2000 hat die Melanchthon-Gemeinde (als eine der ersten Spandauer/Berliner Gemeinden) eine eigene Website. „Melanchthon-Online“ wurde ganz ohne teuren Webdesigner mit Hilfe von Front-Page selbst gestaltet. Die Website kann und soll die Zeitung nicht ersetzen. Ihre Chancen liegen m.E. darin, interessierten Gemeindegliedern die Möglichkeit zu geben, ergänzend zur Zeitung, ausführliche Texte zu lesen oder Photos (z.B. von Gemeindefahrten) anzuschauen, die in einer Gemeindezeitung aus technischen Gründen oder Kostengründen nicht untergebracht werden können.

 

Hermann Detering

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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